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Es geht weiter:
Nach dem “Heimspiel” in Köln und der weiten Reise ans “andere Ende der Welt” nach Australien, findet in diesem Jahr der Weltjugendtag wieder “in der Nähe” statt. Die Anreise wird aber ähnlich lang wie vor drei Jahren werden. Damals ging es mit dem Airbus in über 18 Stunden (reine Flugzeit) um die Erde, dieses Jahr mit dem Reisebus in vermutlich 20-22 Stunden bis nach Spanien. Die erste Zeit, “die Tage der Begegnung” werden in der Diözese Barcelona verbracht, anschließend geht es nach Madrid zum eigentlichen Weltjugendtag...
Wir haben uns beim letzten Treffen entschieden “nur” zu den Tagen der Begegnung in Barcelona und dem WJT in Madrid zu fahren (10.-21.08.). Eine Anschlußtour werden wir dieses Jahr nicht machen.

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Was ist der Weltjugendtag?

Der Weltjugendtag ist ein Pilgerweg junger Menschen und ein Fest der Begegnung und Solidarität. Eingeladen ist die Jugend der ganzen Welt. Ziel des Weltjugendtags ist es, das Hauptanliegen des Pontifikats von Johannes Paul II. zu verfolgen: die Neuevangelisierung, die auch die Jugendlichen erreichen soll. Mit den Weltjugendtagen erhalten junge Menschen die Chance, das “junge und aktuelle Geheimnis der Kirche” (Johannes Paul II.) im gemeinschaftlichen Erlebnis von Wallfahrt, Gebet und Gottesdienst zu entdecken.

Über die Geschichte der Weltjugendtage haben sich verschiedene Formen der Begegnung entwickelt, die Spiritualität und Gemeinschaft erlebbar machen. Neben den großen Messfeiern mit bis zu 800.000 Teilnehmern gibt es zahlreiche kleinere, dezentrale Angebote. So wird die Vielfalt der Weltkirche auch in den Katechesen sichtbar, die von Bischöfen und Jugendlichen aus aller Welt in ihren jeweiligen Landessprachen gefeiert werden. Im Jugendfestival vereinen sich Freude und Begegnung mit Musik, Theater, Tanz und mehr.

Einladende und Eingeladene sollen so gleichermaßen vom Weltjugendtag profitieren: “Die Kirche hat der Jugend viel zu sagen, und die Jugend hat der Kirche viel zu sagen. Dieser gegenseitige Dialog muss offenherzig, klar und mutig sein. Er fördert die Begegnung und den Austausch zwischen den Generationen und wird für Kirche und Gesellschaft Quelle des Reichtums und des Jungseins.” (Papst Johannes Paul II.)

Quelle: www.wjt2005.de

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